Hörgerät hinter dem Ohr, mit Schallschlauch
Die klassische Versorgung. Der Schall läuft vom Gerät durch einen Schallschlauch in die Otoplastik.
Material und Form wählen Sie frei, vom starren Heißpolymerisat bis zum Silikon in Shore Härten von 40 bis 80. Beim Schlauch fertigen wir mit PVC in 69 und 78 Shore, mit Dry Tube aus dampfdurchlässigem Polyurethan bei starker Schweißabsonderung im Ohr, mit Tifton für Otoplastiken mit geringem Gehörgangsdurchmesser und mit Hornschlauch, der sich zum Gehörgangsende erweitert und die Höhen verstärkt.
Für Silikonotoplastiken gibt es den Tube Lock, einen selbsthaltenden Schlauch mit doppeltem Kragen, den der Träger selbst wechseln kann. Winkel kleben wir grundsätzlich nicht ein, damit Sie sie beim Einbau am Ohr ausrichten können.
- Material und Form, bei Silikon die Shore Härte
- Schlauchtyp und Durchmesser, Meterware oder vorgebogen
- Schlauch und Winkel jeweils geklebt oder beigelegt
- Schallkanalbohrung, für den normalen Schallschlauch 3,1 mm
- Zusatzbohrung mit Durchmesser, falls gewünscht
Beim Hornschlauch ist die größtmögliche Austrittsöffnung sinnvoll. Fällt sie zu klein aus, verschenken Sie die akustische Wirkung, für die Sie den Hornschlauch überhaupt bestellt haben.